IV. …und er schlief bis zum Wochenende. 1.langsame Überleitung

Weder ist die genaue Richtung festgelegt, noch ist die Ausrüstung komplett. Und kein Pfad gleicht dem anderen. Doch vergleiche ich. Und alles wird schwieriger mit dem Vergleichen. Marcel kümmern solche Überlegungen nicht. Den, dem die Idee, Trüffel zu suchen, zuerst einfiel, aber schon. Wir können nicht alle wie Marcel sein. Oder wie unser gelegentlicher Begleiter. Der schläft. Noch ist es Donnerstag. Es ist nicht seine Zeit. Es ist nicht seine Trüffelsuche. Marcel will endlich los. Ich wage nur kurze Wege, kehre zurück. Nicht der richtige Weg. Es gibt viele Wege, aber keine Karte. Nebel stieg plötzlich auf und hängte sich fest. Nicht selten im Nebel beginnt die Suche nach Trüffeln. Es ist Morgen, Anfang des Tages. Der gelegentliche Begleiter wird heute nicht aufstehen. Marcel ist bereits wach, in Aufbruchstimmung. Er will hinaus zur Trüffelsuche. Jedes seiner gefundenen Trüffel einem Nilpferd widmen. Das ist nicht unsinnig, sondern einfach seine Art. Damit habe ich kein Problem. Ich vertröste Marcel: wir werden noch ein wenig warten. Der Nebel verbirgt den einzuschlagenden Weg zu sehr. Dem gelegentlichen Begleiter ist das wahrscheinlich recht. Er liebt Sonne und warme Decken. Warten wir also das Wochenende und besseres Wetter ab.

Vielleicht aber begann bereits mit dem ersten Wort die Trüffelsuche. Ich habe es nur nicht gemerkt. 

 

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2 Gedanken zu “IV. …und er schlief bis zum Wochenende. 1.langsame Überleitung

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