In eigener Sache: Kapazitätsprobleme.

Es könnte der Fall eintreten, dass ich mich nicht mehr in der Lage sehe, auf alle Kommentare so einzugehen, wie ich es möchte. Zu viele Kommentare. Zu viele sehr gute Kommentare. Derer, die so viele Kommentare, so viele gute Kommentare schreiben, pflegen, es scheint mir manchmal so, in Horden meine kleine Bloghütte zu bestürmen. Wenn das also passiert, dass ich nicht mehr nachkomme, werde ich Signal geben. Damit jeder gut verstehen kann, in welcher angespannten Notlage ich mich zu diesem Zeitpunkt befinde, wird es ein weltweit anerkanntes Notsignal sein, das jeder kennt.

Zufall oder nicht, gerade in diesem Moment bin ich in so einer Lage und das gewählte Signal kann sofort zur Ausführung gebracht werden.

Nun also dann:

MAMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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12 Gedanken zu “In eigener Sache: Kapazitätsprobleme.

  1. ja, ja. ist schon gut. ganz ruhig.
    derweil ich mich lachend auf dem boden wälze und lache.
    (reaktion unnötig, die freudentränen machen das lesen eh unmöglich)

  2. Haha, Marga, ich lache mit dir. So lernen wir mal seine Mami kennen, die kann doch gleich mit zu dem von Frau Knobloch geplanten Karpfen essen kommen.
    Und, werte Mami von Herrn Hund, wenn Sie das hier lesen, flüstern Sie Ihrem Sohn bitte beruhigend zu, er muss nicht antworten, seine liebe Leserschaft hat vollstes Verständnis und wie Sie sehen, amüsieren wir uns hier köstlich, auch wenn er pausiert.

  3. Naja da brauchen Sie sich aber gar nicht zu wundern, mit Ihrem Schreiben kokettieren Sie ja geradezu mit der Fantasie Ihres Lesers, der/die dann – ein kleines Stueckchen in diese Ihre Welt eingetreten – geradezu teilhaben muss! Das stelle ich mir als ein tolles Gefuehl vor, autorseitig. Eine Art Poesie-Flirt, ganz verrucht und rebellisch.

  4. Das einzig gute „Gegenmittel“ bei dieser Kommentar krank heit lautet… Selbst nimmer woanders kommentieren… Du wirst rasch merken, wie das heftige kommentieren der anderen dann nachlässt… *g*

  5. Hat dies auf hundstrüffel rebloggt und kommentierte:

    Heute ist Muttertag. Heute ist der Tag, an dem man(n) sich der Person dankbar erinnert, die dir bei über einem zusammenstürzenden Wellen von Not, Chaos und chronischer Unreife, mindestens eine rettende Kelle warmer Suppe, Geborgenheit (dein altes Kinderzimmer) und Ordnung (Socken ohne Löcher) übrighat. Und nach der Kelle eines hinter die Löffel.

    Danke.

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