Nackter Clown im Park – eine Szene von Vielen

Man kann mehr als nur Seele oder Beine baumeln lassen unter nächtlichem Himmel, der angst und glücklich macht, den einen besten Freund neben sich; das war die eine Szene, die zuerst da war heute früh in meiner Erinnerung: ein nackter Clown im Central Park.

Kein anderer konnte so mit den Augen lächeln wie er. Hab’s selbst versucht….ihm abgeschaut und wollte damit auch die Frauen becircen. Im gleichen Film, andere Szene, dieses Lächeln, doch er hatte Erfolg damit:

Ich liebe solche Clowns. Vielleicht gehe ich heute noch in den Park und mach mich nackig. Wahrscheinlicher aber, ich übe erstmal zuhause.

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26 Gedanken zu “Nackter Clown im Park – eine Szene von Vielen

  1. Scheiße. Meine Worte reichen nicht aus.Bitte unbedingt den Kopf oben behalten.Weitermachen,für ihn undfür sich. Und für die Anderen. Die Unbekannten. Für alle. Man kann das schaffen.Kann man das schaffen? Weiterversuchen .Atem holen………

    • Probieren Sie es einmal -für’s Nacktsein im Park ist es gerade zu nass- mit einem lauten GOOOOOOOOOD MOOOOORNING VIETNAAAAAAAAMMMMM!!!!!!! Vielleicht geht es dann besser.

  2. Dieser Film und vor allem der Perry, den Herr Williams in mein Herz spielt, hat meine Blickweise auf die Dinge verändert. Und mit jedem neuen Sehen, erkenne ich ein winziges Zwinkern mehr, ein Blick, ein Zucken der Schultern. Nie war er besser in meinen Augen. Ganz nebenbei hat sich Lydia in mein Empfinden hineingespielt. Es gibt Momente, da fühle ich mich lydiatisch. Es tut mir fürchterlich leid um ihn. Die traurige Seite des Clowns hat gewonnen. Eine meiner Lieblingsszenen als Abschiedsgruß. Ich wollte einen eigenen Beitrag erstellen, doch weiß ihn ja jetzt hier in guter Obhut. Danke, mein lieber Herr Hund.

    • Und ja, ich sag es Ihnen. Ich glaube, ich muss heute den Schreibkurs ausfallen lassen und Film schauen. Die Figuren, die Williams gespielt hat und wie er sie gespielt hat, sind mir so nah (im Übrigen auch Herrn Hund), dass ich heute lieber ein wenig in Erinnerung schwelgen möchte. Sie müssen wissen, sind Sie bisweilen lydiatisch, so bin ich …………….. und das ziemlich oft sogar.

      • Perrystisch seyn. Tun Sie es heute. Der Kurs kann warten. Alles zu seiner Zeit. Wenn Ihnen der Rote Ritter begegnet, rufen Sie mich, ich habe ihn schon einmal in die Flucht geschlagen..

      • Ich gestehe, ich hatte gestern nur die Möglichkeit, Good Morning Vietnam anzusehen. Kein roter Ritter, keine Lydia, kein Baumeln im Park. Ich hab den Film nicht. ICH HAB DEN FILM NICHT? Das geht nicht, geht gar nicht, ich werde Abhilfe schaffen. Grrrmmmmllll!!!!!

  3. Ich werde heute einen Robin Williams Film-Tag veranstalten.Es sind die drei ,die ich selbst habe,meine Lieblingsfilme ,mit ihm. König der Fischer,Zeit des Erwachens,und Club der toten Dichter.Ich fühle mich seinen Figuren auch sehr nahe.Meistens spielt er sehr sensible Charaktere.Kluge,Menschliche,aber auch Zerissene.Es steckt viel von ihm selbst in seinen Rollen.Ich bin heute untröstlich.Ich freue mich darüber,dass sich das hier spiegelt.Und morgen will ich wieder tröstlich sein. Danke Herr Hund und Frau Knobloch

  4. Den Film habe ich auch, auf VHS noch und ich mag ihn auch sehr, sehr. Immer noch und immer wieder. Und genau diese Szene vor der Tür. Das Gespräch dort. Genau das. Eingeprägt. Unvergessen.
    Wegen Sprachlosigkeit hier nur noch ein kleiner Gruß zur Nacht. Gute Nacht.

      • Lieb, dass Du fragst. Ich setz‘ mich gerade wieder zusammen, nachdem ich mich nun ein paar Tage auseinandergesetzt habe. Ich bin immer noch ein bisschen traurig, muss ich gestehen. Und auch immer noch ein bisschen ratlos. Aber jetzt möchte ich wieder zusammengesetzt sein. Und ich würde gern wieder schreiben können. War irgendwie, als wäre ein Komet eingeschlagen in mein Sprach-Wörterzentrum. Zum Glück ist nicht alles vernichtet, nur noch etwas verwüstet.

        Und bei Dir?

      • Ich drehe gerade durch und werde zunehmend alberner. Gerade kann ich keinen eigenen Text verfassen, aber es fallen mir lauter Albernheiten zu anderen Beiträgen ein. Das ist der direkte Weg, nein, ist er nicht, aber er sieht so aus.
        Vielleicht gab es eine Seelenwanderung und mein Körper muss das erst verarbeiten.

        Jedenfalls so viele Gedanken und auch Worte, aber sie wollen nicht so recht miteinander ein Tänzchen wagen.

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