XX. Wegen ES, verschollen für einen Tag und wir ganz doll traurig.

Das wird jetzt keine Geschichte. Wie auch? Ohne ein Abenteuer darin. Darum, ich fasse mich kurz: uns ist traurig und unkomplett zumute. ES macht nur Freude, so richtig, wenn zusammen am Stück. Doch er hat sich von dem heutigen Tag abgewendet. Weil er ES mag, aber es ja nicht sein darf für einen Vollwilden, so offiziell und feierlich. Dann noch dafür einen ganzen Tag. Und die Anorakträger, die vielleicht an der Tür klingeln. Da bleibt unser Gestreifter lieber versteckt. Den findet keiner. Und er irgendwo kauert und lauert, um morgen dann ganz bestimmt, den neuen Tag anzuspringen, kurz allerdings, weil es wäre ja ein Donnerstag und da legt er sich gleich wieder hin. Doch die Welt wüsste erstmal, er ist immer noch der Alte. Und so bliebe er bis zum Wochenende eingerollt in seiner Höhle, aber das uns wohlige Grummelgrunzen, das würden wir hören und er könnte verortet werden, Den heutigen Tag allerdings, da ist es ruhig wie zwischen zwei Tropfen. Da ist er verschollen. Ein Rundum und Völlig Getarnter, abwesend für die Welt. Ihr braucht eure Satelliten gar nicht anschalten. So fix und weit sind die nicht. Und die Welt für diesen Tag? Die schnauft jetzt durch. Weil morgen wieder vielleicht, am Wochenende da bestimmt, da wird sie gejagt und geschüttelt, bis eine Aventiure herausfällt. Wahrscheinlich hat sie den Tag deswegen eingeschoben. Atempause. (Im Übrigen, an „Luschenputtel“ wird gearbeitet. Es ist ein wenig wie Archäologie. Der ganze Text muss sorgfältig und genau von all den „Äääähs“ und „Ööööhs“ befreit werden, die so ein Tischer-Text zwangsläufig mit sich bringt. Sonst ist der ja nicht lesbar.)

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23 Gedanken zu “XX. Wegen ES, verschollen für einen Tag und wir ganz doll traurig.

  1. Nun weiß ich endlich warum ich so gern in der Badewanne bin.
    Der Ruhe zwischen den vielen Wassertropfen halber.
    Dafür, lieber Wuff, muss ich dich glatt knuddeln.
    Hat’s der Streifenträger bemerkt?

    Freundlichst, …BELL…

  2. Liebster Herr Hund, gönnen wir dem Murmeltischertraumaventiurenausbrütenden doch den mehrtägigen Winterschlaf, ist er doch ein Wüstensohn und diese Temperaturen so gar nicht gewohnt, er denkt an heiß und dann steckt er den Kopf heraus und sieht und fühlt EIS…. da können doch alle märchenhaften Gedanken vergehen.
    Stellen Sie ihm bitte ein Täßchen heiße Schokolade vor den Höhlenausgang, vielleicht noch ein Wärmfläschchen gezupft aus Marcels Fell und Sie werden bald schon wieder das Grummelgrunzen vernehmen.
    Einen lieben Gruß an toute la famille von mir -:)))

    • Sie meinen nicht etwa, es wäre von Winter und Wetter die Rede, wenn von ES erzählt wird? Das wäre ein Irrtum. Nur falls Sie den Link nicht bemerkt hätten.
      Den Gruß aber nehme ich gerne an und verteile ihn gerecht.

  3. Ohweh, nein der ESlink war mir entgangen, da habe ich wieder die Pointe vermasselt, Asche auf mein Haupt……vielleicht löschen Sie dann meinen Kommentar besser?????
    mea culpa -:(((

    • Er war zu versteckt, ich zu sehr mit den Gedanken bei Ostern oder als Pirat auf den Osterinseln und habe ihn versteckt wie einen Schatz oder ein bemaltes Ei. Nicht schlimm.

      Und so schön geschrieben Ihr kleiner Irrtum. Soll ich ihn wirklich löschen?

  4. Auf der Suche nach dem Schatz, ähm, dem Ei, löschte ich Ihren Kommentar, ganz bremisch. Schnell geklickt und dann gedacht.. Wollte das kurz anmerken und mein Bedauern dazu äußern. Grummelgrunzende Grüße lasse ich dennoch da.

  5. Ich verstehe mal wieder überhaupt nichts hier. Immerhin hab ichs versucht und zwei Mal gelesen. Es geht ums Knuddeln ja, das habe ich verstanden, sonst nichts. Und vielleicht war es das ja um das es hier ging. Liebe Grüße von Nebenan.

    • Guten Morgen Dir. Das Ganze ist ja mehr oder weniger eine Familiengeschichte in Fortsetzungen und zum besseren Verständnis wäre es, bei „About us“ mit römisch Eins zu beginnen usf………

      Aber der Besuch freut mich. Und das Nicht-Verstehen ist ja eine schöne Qualität. Denn, wo sich die Fragezeichen nicht einfinden, da hat die Phantasie nichts zu bestellen und langweilt sich und wird am Ende Finanzbeamter.

      Liebe Grüße zurück.

  6. Guten Tag, lieber Herr Hund und bitte bestätigen Sie mir schnell, daß Tischer dem Echtfalschen Asühl angeboten hat. Das Echtfalsche möchte das auch nicht. Liebevoll gestreichelt, gut und lippenbeküßt, ohkee. Aber knuddeln, da kriegt es Hörnchen…oh!

    • Guten Tag Verehrte! Das Asühl wurde gewährt. Wie auch nicht, einem solchen Nieundnimmerluschen wäre das nicht von Tischer zu verweigern.
      Zum Knuddeln, der Vollgestreifte der, wie geschrieben mag es ja, darf aber nicht sein, wegen des Rufs, der ihm ja vorauseilt und die quasi die davon Erstarrten einsammelt. Das erleichtert Big T. enorm die Arbeit, so dass er sich um die wirklich wichtigen und gewaltigen Aventiuren kümmern kann. Wenn die jetzt aber merken, der ist ja gar nicht so, dann verliert er sich im Aufräumen unter den Herrschaften, es sind ja so viele wie Spatzen am Himmel bzw. Essensreste zwischen den Zähnen. Und so ein Zähneputzen ist Ts Sache nicht. Er will den großen Zubiß, aber zackig.

      • Ich mutmaße mal ins Gestreifte hinein, nicht nur das drohende Ertapptwerden ließ ihn asühlieren. Knuddeln beinhaltet ja die scheißherzigste Form des Kuschelns. Und Scheißherzchen, Sie wissen ja, die werden von dösigen Einhornen dauerrosaglitterrosenwasserduftend gepupst. Iiiiieeeh!
        Weiß man denn um Tischers Verhalten zum Tag des Kusses?

      • Den Tag des Kusses, den konnten wir bislang gekonnt unterm Deckel halten bzw. haben daraus einen Tag des Schmatzens gemacht und das tut er ja sowieso immer und gern, und ist in der Ordnung. Nur dass wir aufpassen müssen, dass wir dem nicht als Mahlzeit vorausgehen, was ja prächtig korrespondieren soll mit so einem Schmatzen. Wir dürfen eben kein Beuteverhalten an den Tag legen, dann geht das schon.

      • Das stünde uns allen gut zu Gesichte, kein Beuteverhalten mehr an den Tag zu legen, um nicht gefressen zu werden, lieber selber mal gehörig das Maul aufreißen, ja, das fetzte! Da passen dann sogar die Falschechten im ganzen hinein. Grüße nach Spreeathen, immer die Ihre.

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