Der Ernst meines Lebens

Dann kann ich jetzt also nicht mehr zurück. Strickjacke an, Fellohrmütze auf, der Puschel in der Hand, geschäftig schauen und artig begrüßen, wer kommt.

Ich hoffe sehr, ich habe mich so quasi in eine verständliche Rolle meiner selbst hineingeschrieben all die Zeit. Natürlich kann ich auch anders. Das wären dann aber nicht meine Schokoladenseiten.

Was ich gerne bin ist so wahr wie was ich bin.

Und ich bin in Kürze für alle, unter handreichender Mithilfe meiner Madame, ohne die es wohl kaum einen Herrn Hund geben würde, ein hoffentlich freundlicher, zuvorkommender und aufmerksamer Gastgeber.

Allein ein Hund könnte mich ablenken, mein Bedürfnis, mich zu wälzen, für Irritationen sorgen. Und wäre in ein paar Minuten zurück……“Madame, bitte übernehme mal kurz!“

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33 Gedanken zu “Der Ernst meines Lebens

  1. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen einen wunderschönen Start am 4.April, ein besuchervolles Lädchen und selbstverständlich komme ich auch eines Tages zum Verkosten des Schokoladen-und Lesefutters ,all der Köstlichkeiten vorbei.
    Liebe Grüße vom Dach in Hanau
    Karin

  2. Oh wie toll!!!!! Alles Gute und ich freue mich auf die Abenteuer aus dem Laden 🙂

    Was macht der Gestreifte? Marcel? Haben die den Winter gut überstanden? 🙂

    • Tischer schläft noch. Lediglich leichte Vibrationen des corpus deuten ein Frühlingserwachen an. Marcel liest seit November durch. Muss mich ja unterstützen.

    • Ja, wir hoffen, den wundervollen Beginn so einigermaßen hinzubekommen, werden aber -versprochen- uns auf jeden Fall Mühe geben, es in der Folge besser zu machen.

  3. Mich verschlägt es ja dieser Tage nicht oft in den Prenzelberg, aber jetzt hätt ich ja sogar ein Ziel 😉 und es gibt Schokolade!!!! Na, ich werd wohl mal kommen und dann berichten 😉

  4. Bravo! Nur Mut, Sie beide wuppen dass! Davon werde ich mich sommers irgendwann überzeugen kommen, lieber Herr Hund. Ich gebe dann rechtzeitig Bescheid wegen der falschechten Bamberger… oder ich bringe die echtfalschen als Gastgeschenk mit. Mit Sperling, versteht sich. Wenn Tischer doch im Laden lauert.
    Wohlgemuthe Grüße, Ihre Frau Knobloch, sichhörnchenfreuend.

    • Natürlich wird Tischer vor Ort sein. Würde es denn ein besseres Sicherheitssystem geben als einen Gestreiften? Obwohl: Spatz (Sperling) oder Hörnchen, das könnte ihn schon lange genug ablenken.

      Auf Ihren Besuch freue ich mich. Wir.

    • So oft es auch sein wird. Werden versuchen. den Aufenthalt so angenehm (und kostspielig) wie möglich zu gestalten.

      Ein Dank für die Wünsche.
      Ein herzlicher Gruß zurück.

  5. Ich werde voraussichtlich Ende März/Anfang April in Berlin sein – wenn es auskommt, schaue ich mir das gerne einmal an! Klingt schön. Jedenfalls: Viel Erfolg und Vergnügen wünsche ich!

  6. Ich wünsch Euch viel Glück im Schokoladenhimmel. Und wie versprochen: Ich komme vorbei!!!
    (Gestern lief ich an einem Schokoladenladen hier vorbei und sah das Schild: „Einbruch lohnt sich nicht. Kein Bargeld im Laden.“ Finde den Fehler).

    • Wo immer der Fehler ist, wir hätten sowieso ein Warnschild „Hier wacht Tischer“. Müsste reichen.

      Der Ahnungslose bedankt sich artig bei der Nichtleserin für die wünsche.

  7. Lieber Herr Hund,
    was gäbe ich darum, auf einem Hundespaziergang mal an Ihrem bücher-süßen Laden vorzbeizuschlendern! Die Hundejungs würden Sie zum Fangen und Verstecken und Wälzen animieren und ich könnte im Bücher- und Schokoladenhimmel schwelgen! Hier, so kann man den Eindruck haben, im Rhein- und Ruhrgebiet, schließen gerade alle Buchläden und Sie eröffnen einen und bieten zum Lesegnuss auch noch andere Köstlichkeiten. Berlin ist wahrscheinlich doch ein ganz anderes Pflaster. Wir wünschen Ihnen und Frl. Schneefeld jedenfalls ganz viele Besucher zur Eröffnung, ganz viel Spaß und einen richtig guten Einstieg in den „Ernst des Lebens“!!!
    Viele Grüße aus der Provinz, Claudia

  8. Aus dem tiefen Südwesten wünsche ich viel Erfolg
    und gutes Gelingen, nicht nur für diesen einen Tag!
    Klappern gehört zum Handwerk
    und die Zähne dürfen es vor Lampenfieber ruhig auch! 🙂

    Beste Wünsche aus der Silbenkemenate,
    Silbia

  9. Alles Gute zum schokoladigen Neustart!

    Leider ist dieses neue Lädle soooooo weit weg vom Ländle…*traurig guck*
    Das Schnell-mal-vorbei-Gucken alsoooooo nicht möglich…

    Liebe Morgengrüße vom Lu

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