XXXVIII. Indiebookday – ganz kurz nur über Ganzkörperlesen (Hereadindie)

Gestern war Indiebookday, ein Feiertag. Es hätte auch vorgestern oder morgen bzw. Donnerstag ein ganz normaler Tag sein können, normal im Sinne von ganz meins und passt zu mir, wie angegossen. Lassen wir also einmal die verdiente Unterstützung beiseite, so sei einmal vornehmlich der Leser in den Blick gebracht – der unabhängige Leser. Und als Vorbild sei genommen -natürlich- der unabhängige Leser schlechthin: Marcel, dessen Vorbildhaftigkeit niemand in Abrede stellen soll, nur weil er ein Schaf ist. Es ist noch keine Auszeichnung für einen Leser, dass er etwa ein Mensch ist, Abschlüsse vorweisen kann bzw. Klappentexte. Es ist sogar ziemlich nebensächlich für das Lesen, wie klug man erscheint, sondern allein wie ehrlich man ist. Und das zu allererst zu sich selbst.

In diesem Sinne ist der Leser ein einsamer und vielleicht erst später darf er ein Event-Leser sein. Die Versuchung ist groß, das ist nur zu verständlich, viele Bücher lesen zu wollen und die Monate danach zu bewerten, wieviele es geworden sind, doch bleiben wir bei dem einen, das wie gerade vor der Nase haben. Wenden wir uns diesem Partner für die Nacht oder für einen Nachmittag im Park unter einem Baum zu, blenden alles aus und lauschen – was er uns zu sagen hat (oder auch nicht).

Und wie es gelesen wird, so spricht es. Das kann ein Genuschel sein, ein Flüstern, ein lautes und pompöses Dröhnen. Oder es schweigt. All das tut es für jeden ein wenig anders und tut es anders zu jeweils anderen Zeiten. Es ist in jedem Fall ein sehr intime, doch sehr dynamische Angelegenheit. Ganz gleich, worum es konkret in dem jeweiligen Buch gehen wird, wird man selbst, als nicht unerheblicher Teil der Beziehung seines dazu einbringen – und sich verändern.

Sofern man nur offen ist. Oft wird gesagt, Lesen sei wie eine Reise. Ich vermute, das stimmt soweit, nur um überschwänglich hinzuzufügen, dass einerseits jede Reise irgendwo beginnt und zumeist irgendwo endet; das könnte der Leser selbst sein.

Jede Nacht kann eine Reise sein. Am nächsten Tag sieht man keine fremde Stadt, aber ein anderes Gesicht – im Spiegel.

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Marcel nun ist ein besonderer Leser. Er hat seine Weise beim Lesen, dass ich nicht umhin kann, ihn einen wahren Leser zu nennen. Ich würde selbst mir wünschen, meine eigene Art zu finden, in freundschaftlicher Beziehung zu den Büchern zu stehen und nicht mehr dem Stress zu verfallen, der mich nur unglücklich machen kann. Ich kann es Marcel ansehen, was für ein Zauber von Büchern ausgehen kann, was sie einem für einen Frieden verschaffen können, wie er glücklich ist und in sich ruht.

Marcel liest nicht allein mit dem Verstand (wovon er viel hat) oder gar mit dem Herzen (wovon er noch mehr hat), nein, er ist Ganzkörperleser, mit Haut, Haar, Fell und Stummelschwänzchen, mit allem – sobald Marcel ein Buch aufschlägt, ergibt er sich ganz und vollständig diesem Freund. Ich möchte fast meinen, diese Hingabe ist auf beiden Seiten zu finden und jenes Buch öffnet sich dem Biblioerotiker Marcel mehr, als es sich einem von uns gegenüber jemals tun würde, die wir ihm mit Post-It’s und Social-Media-Klugheit beikommen wollen.

Marcel ist ein großer Liebhaber. Uns fehlt’s an Erotik und Passion. Doch dafür, ein großer Liebhaber zu sein (oder eine große Liebhaberin), braucht es Individualität.

Alles andere ist schnödes Die-Zeit-Totschlagen. Ist nicht unabhängige und freie Liebhaberei.

Indiebook heißt nichts weiter als die Liebe zu den Büchern. Und jeder Tag kann ein indiebookday sein (oder eine night).

 

 

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Bauchgefühl zur Spargelzeit

Spargel

Da ich ein Knabe war, am Tisch saß und schmollte, stur blieb, bis die Tränen kamen; ich wollte nicht, mochte keinen Spargel, keine Zwiebeln, keinen Lauch und keinen Fisch. Mein Bauchgefühl sagte bäh zu Pilzen, sogar zu Erbsen noch. Mein Bauchgefühl wollte Pommes, wollte Tomatensoße und Schokoladenpudding. Nur schon immer auch wollte mein Bauchgefühl Spinat, wie der von Oma im kleinen roten Topf zubereitet. Und dazu ein kreisrundes Spiegelei. Salzkartoffeln waren OK, Püree mir lieber.
Seit wann ich Spargel gerne aß, weiß ich nicht mehr. Ich liebe ihn nun. Fisch ebenso. Und Zwiebeln auch. Lauch ist naja. Pilze allerdings immer noch nicht. Rhabarber bleibt mir unverständlich. Leber und andere Innereien kommen mir für den Moment nicht auf den Teller. Doch etwa Meeresfrüchte, das laß ich mir gefallen. Sushi, als Knabe hätte ich es ausgespuckt, jetzt, Oh Mann!
Hätte mein Bauchgefühl sich nicht geändert, was würde mir entgehen. Die Speisekarte ist um Einiges reicher geworden. Meine Oma ist nicht mehr, der Spinat bleibt ganz oben, doch gleich danach kommt nun wahrscheinlich Spargel schon. Das bleibt.
In dem Fall habe ich ein gutes Bauchgefühl, Das schlechte hat sich zum Glück nicht durchsetzen können.

Einmal sich überwunden.

Da ich ein Knabe war, wollte ich nicht lesen. Dann irgendwann doch. Wenn ich es so sagen darf, Pommes- und Tomatensoßenliteratur, Bücher wie Schokoladenpudding. Wahrscheinlich wäre ich ohne Bücher nicht verhungert, aber dünn wäre ich geblieben, furchtbar dünn.
Es gibt Bücher, die sind wie Spargel oder Lauch, wie schöne Pilze von eigenartiger Konsistenz. Die liest man erstmal nicht, da sagt das Bauchgefühl, lieber ein Teller mit Spaghetti als so ein Zeug. Ist dann ein wenig einseitig auf die Dauer, aber OK. Das Kind schmollt, möchte man es zwingen.

Ich wusste nicht, warum ich Spargel nicht mochte. Doch mein Bauchgefühl dachte, es läge am Spargel. Zwiebeln und Fisch können furchtbar gemein sein zu einem kleinen Jungen. Pommes lieben Kinder. Pilze sind böse.

Mittlerweile glaube ich zu wissen, dass es auch an mir liegen könnte, ist ein Buch ungenießbar. Dass ich den Magen dafür nicht habe. Es ist eine Option. Mein Bauchgefühl sagt, das könnte stimmen. Es kommt die Zeit. Jedem Leser wünsche ich Geduld über den sehr reich gedeckten Mittagstisch hinaus.

Selbst Fast Food mag mir schmecken. Ich liebe einen guten Burger. Allerdings nur? Immer wieder nur die geliebten Ravioli, wie ich es einmal tat einen halben Sommer lang, es war schrecklich eintönig zum Schluß und hätte mir fast die Freude auf immer genommen.
Ganz ablegen konnte ich nicht, ein Vielfraß zu sein, mir keine Zeit zu lassen und in mich hineinzustopfen, wofür ein Anderer bei der Zubereitung sich Zeit ließ, lassen musste.

Geschmack hat viel mit Timing und Maß zu tun.

Neu auf meiner Speisekarte bis heute, bereichernd meinen Appetit, bekömmlich und so verschieden, nichts davon Fast-Food, mein Bauchgefühl meint lecker:

Orts/Schachinger/Stavaric – Requiem (Septime Verlag)

Anna Kim/Kristian Evju – Fingerpflanzen (Topalian & Milani)

Osamu Dazai – Alte Freunde (Cass Verlag)

Reso Tscheischwili – Die himmelblauen Berge (Edition Monhardt)

Schütz/Kernmayer – Die Eleganz des Feuilletons (Transit Verlag)

Gerdt Fehrle – Wie Großvater den Krieg verlor (Louisoder Verlag)

Hermann Fürst Pückler-Muskau – Acht Frühlings- und Sommertage aus dem Leben Mischlings (Nimbus)

Bekommt gut. Schmeckt sogar. Und sind auch neue Lieblingsspeisen dabei.

Lektüre zur Unzeit – „Das Norman-Areal“ von Jan Kjaerstad, übersetzt von Bernhard Strobel (Septime Verlag)

so ist es immer: sobald man versucht, dem Wertvollsten an einem Buch gerecht zu werden, fehlen einem die Worte.

Zuhauf und in großer Menge fehlen sie. Dabei hatten die ersten Monate in diesem Jahr zahlreiche Bücher, die alle bewegten. Dieses besonders. Auch weil es in der Frage erschüttert, warum überhaupt lesen? Wie und was davon anderen mitteilen?

John Richard weiß, wann ein Buch ein Segel ist, wann Schokolade. John Richard ist Lektor, der Kapitän im Verlagsschiff und plötzlich wird ihm übel, wenn er nur anfängt, ein Manuskript zu lesen. Er flüchtet auf eine Insel und verliebt sich in Ingrid. („Ich habe keine Zeit zu lesen“, sagte ich stattdessen. „Ich bin verliebt.“) 

Doch Literatur ist wichtiger als das Leben und John Richard empfindet die sich einstellenden Streitereien um Kleinigkeiten als banal und beengend. Sobald er wieder anfängt, zu lesen. Ingrid ist klug, erfolgreich, perfekt, aber es passt nicht.

(„Ab und an lese ich auch Bücher, die nicht aus dem aktuellen Programm stammen.“, habe ich gerade im Internet gelesen. Dass diese Leistung extra betont wird. Dass Bücherstapel ins Bild mit rechtem Licht geschoben werden, man könnte/müsste darüber die Lust verlieren.)

Da ist noch mehr

Lesen, wie John Richard es im Roman praktiziert, ist ein Mehr an Wirklichkeit, ist nicht ein Fliehen von der Welt, ist vielmehr ein Hineintreten in die Welt, ist darum für das Leben nicht ungefährlich, weil es nicht so viel zu bieten hat. Entweder – Oder.

Nach John Richard gewinnen die Buchpreise immer die ‚Inzestromane‘. Deswegen ist es aber noch nicht große Literatur. Das ist natürlich überzeichnet. Natürlich ist es nicht ganz so schlimm.

(Als ich vorschlug, ein Buch mehrere Male zu lesen –Da ist noch mehr-, hielt man es für Zeitverschwendung. Nicht so sehr die 100.000 Titel pro Jahr sind das Problem. Es macht eher den Eindruck, es fehle beim Lesen Konsequenz und Ausdauer. Nicht die Ausdauer für Tausendseiter ist gemeint. Die Ausdauer, allein zu sein und am Ende mit mehr Fragen als Antworten und vielleicht unverstanden. Lesen ist ein einsames Geschäft, nicht ohne Risiko. Da kann einem keiner helfen, kein Lesekreis. Eine Challenge ist nett gemeint, aber gewinnen kann nur der Leser allein.)

So hart es einen trifft, das Buch ist nicht ohne Ironie zum Schluss. Lesen ist nichts Eindeutiges. Was man gewinnt, bleibt am Ende immer zweifelhaft. Dennoch freue ich mich und für mich selber, dieses Buch gelesen zu haben. Meine Segel haben wieder Wind bekommen. Wo auch immer sie mich hinbringen. Wie stürmisch es wird.

‚Alle Seemänner haben ein Segel auf der Stirn‘, sagte er. ‚Die Herausforderung besteht darin, einen Wind zu finden, der es füllen kann.‘

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Jan Kjaerstad – Das Norman-Areal, Septime Verlag

 

 

 

 

Nüsse, Eier, Literatur

F5BD3BE4-99CF-4BD3-B7C5-89C955CF777CEin lieber Mensch, er konnte es nicht wissen, da ich es ihm nie gesagt habe, schenkte mir kurz vor Weihnachten Erdnüsse. Er hat sie eigenhändig geschält, jede einzelne. Ich liebe Erdnüsse, Nüsse überhaupt. Was hinzukommt und mir gefällt, ist, selbst den Kern von seiner Schale zu befreien, bevor ich ihn mir genüsslich in den Mund schiebe. Der Kern ist schön, groß und heil geblieben, ich war geduldig und mit ruhiger Hand, das freut. Und auch beim gekochten Ei, dieses ordentlich abgeschreckt, ist es beinahe religiös, zumindest aber ein Ritual, wenn ich es, zur Hälfte des Frühstücks, langsam und vorsichtig pelle, es dabei immer wieder von allen Seiten betrachtend. Ein ordentlich gepelltes Ei ohne Schrammen ist ein vollkommener Anblick. Und dann verschling ich es mit doppeltem Genuss.

Das Lesen nun ist eben solch ein Schälen und Pellen. Und natürlich ist der Kern, der Inhalt eines Buchs nicht ohne Belang. Es gibt gute wie schlechte Bücher, natürlich, wie es Nüsse aus guter wie schlechter Ernte gibt. Doch der Mehrgewinn erzielt sich aus dem geduldigen und aufmerksamen Schälen und Pellen. Das gilt für Bücher ebenso. Nicht allein der Inhalt zählt dabei, sondern, wie man es anfasst, behutsam, langsam die Seiten löst, um dann, wenn man nicht überhastet, sie alle hat lösen können, und einen Kern zutage förderte, der, so wie er ist, außerordentlich schön ist.

Doch wie auch immer das Ergebnis ausfällt, es wird -für mich gesprochen- nicht das sein, was zu erreichen ist, schält man nur richtig. Und selbst, wenn sich herausstellte, dass es eine hohle Nuss ist, ein Windei, so sollte wenigstens das Pellen und Schälen, das Seitenlösen und -lesen ein Wert für sich gewesen sein und nicht ohne Gewinn.

(Und so will ich nun lesen wie ich Nüsse und Eier schäle und pelle, ohne Eile, einigermaßen fingerfertig und nicht zu sehr fixiert auf ein mögliches Ergebnis, das dann mitzuteilen wäre.)

Eine kleine Welt.

Platon
Erinnerst Du dich, Anaxagoras, an Sokrates‘ Worte über den Menschen? Wie nannte er den Menschen?

Anaxagoras
Eine kleine Welt.

Venevitinov_Werke

Zuerst eine Prämisse: Bücher sind Menschen. Sind leise oder laut. Aufbrausend oder sanftmütig. Sind einfache Gemüter oder sehr gescheit. Sitzt so ein Mensch mir gegenüber, kenne ich ihn nicht gleich. Vielleicht habe ich ein Gefühl, eine Sympathie oder ein Unbehagen. Der Mensch oder das Buch mag mich nicht interessieren im ersten Augenblick. Bei Menschen stehe ich dann auf, ein oder zwei höfliche Worte, ich gehe. Er langweilt, ich fühle mich gelangweilt. Das Buch, das stelle ich ins Regal oder lasse ich liegen. Der Mensch bleibt sitzen. Irgendwann nicht mehr. Er hat sein Leben, ich meins.
Dann begegnet man sich wieder, die Umstände sind andere, vielleicht nur ein Temperaturanstieg und weniger Wolken am Himmel. Vielleicht war das Frühstück gut und das Ei nicht zu hart. Vielleicht aber ändert das nichts, man geht aneinander vorbei. Das Buch bleibt weiterhin dort, wo man es hat liegen lassen. Der Mensch, er hat seine Wege. Viele Menschen, viele Wege.
Prämisse zwei: ein Buch ist ein Mensch, der bleibt. Nicht allen Menschen werde ich jemals begegnen, geschweige denn, interessant genug finden, mehr als nur höfliche Worte oder einen Blick zu wechseln. Menschen gehen vorbei. Das ist so. Ich bin auch so ein Mensch, ich gehe vorbei. Und dann sieht man sich nie wieder. Das ist normal. Das ist das Leben. Ich lerne nicht alle Menschen kennen auf diesem Weg.
Prämisse drei: ein Buch ist ein Mensch und eine Möglichkeit, nicht zu achtlos und zu geschäftig, vorbeizugehen, was durchaus praktisch sein kann und zielführend. Doch ab und zu so ein kleiner Halt zu gegebener Zeit, beim ersten Mal, beim zweiten Mal, das Mensch sein beachten, sich für das Mensch sein interessieren, nicht nur für die Zerstreuung, für die Sensation, für die kurze oder lange Dauer einer Verschnaufpause, bevor es einen wieder weiter verschlägt, irgendwohin.

Der Mensch ist eine kleine Welt. Es muss nicht meine Welt sein. Es mag Berührungspunkte geben, am Ende aber ist seine eine ganz andere Welt, die mit meiner Welt kaum zur Deckung kommt.

Prämisse vier: ein Buch ist ein fremder Mensch, mit dem ich mehr gemeinsam habe, als ich annahm, als er an mir vorüberging oder ich an ihm – so sehr er sich auch sonst von mir zu unterscheiden scheint. Seine kleine Welt, meine kleine Welt. Das lass ich gelten.

Dass das schon OK ist, mit den Unterschieden, mit dem Vorbeigehen. Dass man nicht ständig Hände schütteln kann, Innehalten und Nachfragen. Das wäre unmenschlich. Dass man aber erinnert wird, Hoppla Auch Mensch, Wie Man Selbst, das können Bücher ganz gut vermitteln, oft besser, als Menschen selbst.

(Eigentlich hätte das da gar nicht stehen dürfen, sondern lediglich ein bzw. zwei Buchempfehlungen, die zu einem Band von Texten des viel zu früh verstorbenen russischen Dichters  Venevitinov „Flügel des Lebens“ auf der einen Seite, die zu vier schmalen Bändchen der Schlaflosreihe auf der anderen, beides bei Ripperger & Kremers, doch außer dem Zitat von Ersterem gleich zu Beginn, ist nicht viel geblieben. Mich überkam humanistischer Ehrgeiz. Ich darf nämlich, auch da ich als Blogger in erster Linie für mich selbst schreibe, mich von zu Erwartendem entfernen, wie es mir beliebt. Und dass ich mich dabei verlaufe, ist nur scheinbar eine Möglichkeit.
Doch gut, wer’s wissen will, die Lektüre der Bücher ist zu empfehlen. Sie sind von kleiner Art und in dieser so wohltuend fern von jeglicher Sensation und aufdringlicher Aktualität, dass ich alle mit äußerster Behaglichkeit gelesen habe. Und wenn das oben gesagte nur halbwegs stimmt, so hat die Lektüre auch diesen Nutzen. Wem’s wichtig ist.)

Dmitrij Venevitinov – Flügel des Lebens
Schlaflosreihe, hg. von Roman Lach, bislang vier Bände.