Das Maul voller Summser,…

…voller Pollen. Und den Pelz voller Zecken, am Ende des kurzen Tagtraums.

Allergiker, Süßgräser, aber wenn ich so, den Kopf aufgestützt aus dem Fenster schaue, es regnet, auf der anderen Seite der Netto, Straßenbahnen (Trams) und Autos fahren vorbei, und es regnet weiter, falle ich in einen kleinen Tagtraum, zuträglich noch das Lieblingslied vom morgen im Ohr

und fliege, aber nicht hoch, nicht über schneebedeckte Gipfel oder gar zu den Sternen, sondern flach über den Boden hinweg durchs Gras, zwischen Wildblumen, immer der nächsten Hummel oder Biene folgend, im halbernsten Spiel verfolgend, überall um mich Halme und Blüten

und Sonne drüber, wenige Wolken, statt der Arme breite ich die Ohren aus, Columbo’s Hund, heißt „Hund“, (die Folge vom Vorabend) streich den Herr, nur Hund und fliege…

370213b56a3a7c1f737451c7e1f0694a

lande aber mit vollem Maul nach erfolgreicher Jagd im Sauseflug den Summmsern nach kurz drauf schon wieder, ein Kunde. Die Zecken schüttle ich kurz ab, „Bitte sehr, womit kann ich helfen!“ (obwohl man mit vollem Mund nicht sprechen soll)

Und draußen regnet es weiter.

Bis zum nächsten Flug.

 

Advertisements

Ohne Abschluss

Würde sagen wollen, ganz überrascht nach den großen Ferien. Nur so war es nicht. Vielmehr so häufig, wie dieses Mal auch, geschwänzt. Die Sonne an diesem Tag so schön, an jenem das Leben so offenherzig, ich abgelenkt, ändere die Pläne und gehe vorbei. Gut möglich, es gehöre sich, auf den Lehrplan, zu schwänzen geradezu. Nicht jeder Lektion zu folgen, sie gewissenhaft aufzunehmen, sondern lieber herumzuschlawenzeln irgendwo und sich selbst schmunzelnd einen Reim zu machen.

Ich glaubte das die letzten Tag wohl zu sehr, dauerschwänzte, stand jetzt davor, Grundschule Joachim und musste feststellen, sie steht nicht mehr, nein, nicht etwa abgebrannt, glaube ich, sondern allein nur ein leerer Platz.

Ringelnatz, sonst stets anwesender einziger in einer Person Lehrer, Rektor, Hausmeister und Herausgeber von Pausenmilch und -brot, sogar ein wenig Tabak mitunter, alt genug die Schüler, also ich, nicht aber so weise, um nicht noch zumindest diese Schule besuchen zu können, war ebenso verschwunden. Keine Menschenseele, nichts zu hören, kein „La Paloma“, da erste Stunde Musikunterricht, Stille.

Wo bekommt Herr Hund seinen Schalk nun her, endgültige Form? Die Nase nichtmal ansatzweise ausgewachsen, kümmerlicher kleiner poetischer Zinken, mehr als Millimeter, die fehlen.

Es steht, verlassen, Muschelkalkweg, linke Straßenseite, ein gefühlter 8-Jähriger vor einem großen leeren Platz, schlechter Schüler, viel zu lernen, wenig gelernt, hätte auch freiwillig nachgesessen, kann es aber, nach einiger Zeit sieht er es ein, trotz seiner Unreife, nicht mehr herbeiändern und kramt hervor kurzen Stift, Bleistift natürlich und ein Papier, Umpapier von einem Kaugummi und schreibt nichts Witziges, nichts Geistreiches, aber wenigstens fehlerfrei, einfach

DANKE!

hängt es an den Baum, an dem er eben noch lehnte, vis-a-vis des leeren Platzes, des verschwundenen Blogs, summt oder pfeift, wie er es kann, das eine kleine Lied und schwänzt letztlich davon, während die Sonne ihn an dem, was eine kolossale poetische Nase hätte werden können, sanft und verständnisvoll kitzelt……wird schon!

XVII. Diplomatie

Aventiuren gehen nicht ohne Schmutz. Das ist Naturgesetz. Und da Tischer so ziemlich Natur ist, fällt er darunter. Uns fielen Streifen auf, die vorher nicht da waren. „Hab mich befördert“, meint Tischer. Verdient hätte er es. Aber mehr von Mut, als Tischer hat, das ist Utopie. Es soll nichts Unwahres erzählt werden.

Nein, Tischer ist Obergrenze an Mut. Die Streifen kommen woanders her. Wie beim letzten Mal und beim Mal davor und davor und immer Tischers Erklärungen, also die eine. Dazu das leichte Zittern, denn er weiß, was ihn erwartet. Jenseits der Obergrenze von Mut wird es feucht. Und eigentlich ist das geklärt zwischen Tischer und feucht: jeder bleibt auf seiner Seite. Sie teilen sich das Ganze, als wär’s Chicago, Al Tischer und Al Feucht.

Jetzt krieg die mal zusammen, wenn da zu viel Streifen sind und Tischer vielleicht Gefahr läuft, übermütig zu werden. Da muss was getan werden, auch in seinem Interesse. So ein Zusammenkommen von Al Tischer und Al Feucht findet 2 bis 3 Mal im Jahr statt. Es soll friedlich bleiben, also dass „es kein böses Blut“ gibt. Das kostet Nerven, uns Unbeteiligte. Man wird da so hineingezogen und muss da durch.

Es gibt einen. der sowieso der Klügste von uns ist, der schnell gelernt hat, nämlich Marcel. Er hat ein ausgleichendes Wesen und ist auch sonst nicht auf den Kopf gefallen. Ein Diplomat, wie ihn sich die Uno wünschen würde. Angefragt hat sie noch nicht. Und außerdem, mit Tischer, da hat er schon genug zu tun. Nimm alle Weltkrisen zusammen, das Spitz auf Knopf, nicht das Dumme daran, und du kommst so ungefähr an das heran, was ein Tischer sein Tagwerk nennen würde. Und Marcels Tagwerk, sofern er nicht die Nase tief versenkt hat in Tolstoi oder einen anderen Dickseitigen, besteht darin, Tischer wenigstens so ein wenig in der Spur zu halten. Marcels Genius werde ich nie durchschauen. Er schafft es einfach. Also hin und wieder, denn Genius vs. Tischers Rabaukerei, das ist ein offenes Spiel mit ungewissem Ausgang.

Es sollte erwähnt werden, die beiden sind fast so etwas wie Brüder. Das kann zur Erklärung helfen, muss aber nicht.

Jedenfalls so ein richtiger Brocken in Marcels Aufgabenbereich ist die Sache mit Al Feucht und den überzähligen Streifen von Tischer. Marcel ist klug genug (möglich, dass das irgendwo bei Tolstoi zu lesen ist), dass er weiß, Diplomatie erfordert bisweilen Opfer, von der unangenehmsten Sorte: mit gutem Beispiel voran. Denn ja, auch unser Marcel hat es mit Al Feucht nicht so, erstmal.

Al Feucht löst bei ihm, und er kann es mit seinem Genius einfach nicht in den Griff kriegen, das ziemlich gleiche Zittern wie bei Tischer aus. Wenn nicht so schon, im Zittern sind sie verbunden, Eigentlich ein sehr interessantes Phänomen, das uns Unbeteiligte da jedesmal aufgeführt wird.

Nichtsdestotzrotz, das Zittern kann nicht verhindern, dass Marcel weiß, wie wichtig es ist, zu einer friedlichen Übereinkunft zu kommen, von wegen Balance der Kräfte undsoweiter. Er schreitet also voran, in einer Angelegenheit, bei der Tischer das einzige Mal (sehr wichtig: nicht weitererzählen!) in Ziemlich höchstens Zweiter ist. Und das wäre dann fast schon Lusche.

Marcel, man bedenke, es sind keine Nacktwochen, womit bewiesen wäre, wie brenzlig die Situation ist, legt sein Jacket ab und geht in die Konfrontation mit Al Feucht. Er bereitet das Feld für Tischer, wenn man so will. Und Tischer, scheinbar, weil er nicht will, dass da noch einer kommt und er wäre dann höchstens Dritter, also ganz sicher Lusche, mit ebenso leichtem Zittern wie Marcel vor ihm, konfrontiert sich auch mit Al Feucht. Und so kann das Saubere-Wäsche machen, wie es in Chicago genannt werden würde, beginnen.

DSCF3391Wobei Wäsche ist da ja nicht. Das abgelegte Jacket ist bereits erwähnt. Aber selbst Tischer geht ohne Hose und Tuch in diese Konfrontation. Rituale wahrscheinlich. Doch wenn es gut ist und hilft, den Frieden wieder herzustellen, dann also nackt. Vielleicht sollte bei eskalierenden Krisen eh mehr nackt diplomatiert werden. Das müssen die wissen. Hier bei uns, da scheint es zu funktionieren.

DSCF3390Mitten drin in der Bereinigung nehmen Marcel und Tischer die Sache auch sehr ernst und sind sehr gründlich. Marcel wird seinem Al Bruder sicher den ein oder anderen Hinweis geben und der wird sich, so klug ist er dann schon, danach richten. Trotzdem, es dauert. Nicht gerade einen ganzen Tag, aber doch so lange, dass angedachte Aventiuren oder das Versenken von Nasen in Tolstoi erst einmal verschoben werden müssen.

Tatsächlich, dank Marcels Geschick und Tischers Folgsamkeit -die Bläschen, die er gelegentlich hat aufsteigen lassen, tun dem keinen Abbruch-, entspannt sich so die hochbrenzlige Situation und……….

DSCF3386…..,wenn man es nicht besser wüsste, so könnte man den Eindruck gewinnen, die beiden fangen an, sich wohlzufühlen. Was Diplomatie so alles erreichen kann. Jetzt, das Anstrengende hinter sich gebracht, lässt auch Marcel das ein oder andere Bläschen steigen. Der Frieden ist wieder hergestellt. Mehr als das.

DSCF3393Denn wie es aussieht, sind Marcel und Al Tischer sauberer aus der Sache herausgekommen als Al Feucht. So macht man Geschäfte, so wahrt man den Frieden. Und das Erreichte in trockene Tücher gebracht, ist wieder Ruhe für einige Zeit.

Ich bin sehr stolz auf die Beiden.

Doch jetzt, Bitte!, rasch wieder angezogen. Es sind Damen unter den Lesern. was sollen die denken, bzw, wer soll sie aufhalten, wenn sie das noch länger sehen?

Das kleine Männchen (oder besser: Weschen) BAFF

Es ist kein Märchen, das nur kleine Kinder glauben vor dem Schlafengehen. Es gibt es wirklich, erscheint und verschwindet, und wenn es da ist, mal länger mal kürzer, dann bleibt eben diese Zeit stehen, nicht zu sagen, wie lange sie das tut.

Dies Männchen oder besser Weschen ist stumm und wie es einem die Zeit für Momente nimmt, raubt es einem die Sprache auch. So wie seiner und dessen einer Mund geschlossen ist, so groß sind seine Augen, unglaublich groß, ozeangroß und die Ohren auch, die Nase, alle Sinne, der Verstand, der gar nichts mehr weiß, weil so viel kommt da hinein in diesem Ewigkeitsmoment.

Das Weschen BAFF hat ganz krauses wildes Haar, kreuzquer wie die Allegedanken im Kopf des einen, dem es Gesellschaft leistet für Riesenaugenblicke. Und alle möglichen Farben und Eindrücke sind sein Kleidchen, ein Tohuwabohu, von dem sich nicht losreißen ist.

So nach und nach, die Uhr beginnt zu ticken, verschwindet das BAFF, so wie das Kreuz und das Quer langsam in eine Ordnung kommen und der eine die Worte wieder zu greifen bekommt. Die schönübertriebenen Farben von Gerade noch wollen in die Worte, die so eng sind für die Begegnung mit dem kleinen Weschen BAFF.

Das bis es wieder kommt, mit Bestimmtheit, hinterm Horizont verschwindet, die Welt sich wieder überlässt, seiner Zeit und den Worten, die es nicht festhalten konnten….das BAFF!

Ich hatte die letzte zeit so einige Momente, da mir das BAFF auf den Schultern saß. Wie angenehm war das Wirrwarr, die Freude in der Sprachlosigkeit, an die beide ich mich erst gewöhnen musste, ich gebe es zu. Jetzt, nachdem es so oft mich besuchte und mich verwuschelte, nenn ich es einen bei bester gelegenheit-Freund…….das nicht kommt, wenn man es erwartet, aber für es ein Plätzchen freihält

Danke BAFF……….Danke an die, die wissen, warum das BAFF auf meinen Schultern saß und ich für Momente keine Worte fand und dann später vielleicht nur weniger bunte.

Wie lerne ich zu schreiben wie Herr Hund? Lektion 7: die erste Große Pause nach den Sommerferien

Fassen Sie mal hierhin, an mein Herz! Das muss die Rührung sein. Wie stark es schlägt.

Sie kommen also noch? Da warte ich bereits. Seit Wochen. Und langsam ging so der Sommer in den Herbst über. Ohne mich zogen dieses Jahr die Vögel in den Süden. Hatten Sie angenommen, es wären Malerarbeiten in Gange? Stand irgendwo, nicht berühren, nicht eintreten? Können Sie sich vorstellen, wie sich das anfühlt? Man hat ganz was Feines vorbereitet, in meinem Sinne Erhebendes, Brillantes und Niemand kommt. Keiner, der einem an den Lippen hängt? Einer, mit Undankbarkeit und Verrat weniger vertraut als ich, wäre daran verzweifelt. Natürlich. In diesem Zimmer ganz alleine und nach der x-ten Wiederholung der einstudierten Rede und nirgendwo eine Playstation ging ich dazu über, an der Tafel mit der Kreide Tic-Tac-Toe und Schiffeversenken gegen mich selbst zu spielen. Ich stellte wiederum fest, auch darin unschlagbar zu sein.

Dann fiel mir erst letzten Freitag auf, dass mich wohl die gelegentlichen Teilnehmer anderer Kurse in diesem Raum nicht zu bemerken schienen. So vertieft waren sie in ihre Bastelarbeiten, in ihr Aquarellmalen und Saxophonblasen, dass für einen verlassenen Kursleiter keine Aufmerksamkeit übrigbleiben konnte. Nicht ihr Kurs, nicht ihr Lehrer, ein unwesentlicher Einrichtungsgegenstand. Sie fühlten sich nicht einmal gestört. Da wusste ich, mir fehlt etwas.

Ich bin ohne Sie nicht vorhanden. Sie sind der Kurs. Einer ist es nicht. Durch Sie entsteht erst die Poesie. In Ihrem Vernehmen und Aufnehmen. Allein ich und sie bleibt stumm. Und mein Bedürfnis nach Macht? An den Saxophonbläsern konnte ich sie nicht ausleben. Sie waren zu laut für meine Worte. Ein unpoetisches Instrument ist so ein Saxophon. Wie die gesamten 80er-Jahre unpoetisch gewesen sind.

Das Schlimmste war allerdings gewesen, ich hatte nichts zu lesen mitgenommen, nur einen IKEA-Katalog für eine Lektion, deren Inhalt mir mittlerweile entfallen ist. Nun, ja, natürlich, ich hätte mir selbst einen grandiosen Roman schreiben können. Die Zeit war da, die Gedanken und Einfälle sowieso. Nur ging die Kreide für die Tafelspiele drauf.

Nun sind Sie da, Ausgelernte, eine irrige Meinung, ich bemerke es, und schauen mich an, als hätten Sie mich hier nicht mehr erwartet. Aber ich bin es, noch immer.  Blieb da. Warum? Wegen der Liebe zur Lehre, zu Ihnen, meinen lieben Schülern. Es ist nicht das Geschickteste, das zu sagen, aber in einigen sah ich durchaus Potential. Jetzt, so viel Zeit ist vergangen, erinnere ich mich kaum noch an Ihre Gesichter.

Einmal hatte ich einen Sittich, Männlein oder Weiblein und wie alt, das weiß ich nicht mehr. In Erinnerung blieb mir nur, ich ließ in verdursten, ließ ihn zurück in dem Internat, auf das ich ging, und fuhr in die großen Ferien. Es ist ein ähnliches Gefühl für mich heute, so wie es der kleine Piepmatz damals gehabt haben musste: ich wäre verdurstet, hätte ich noch länger warten und darben müssen. Ist ein Kursleiter nicht so viel wert wie die Vögel in den Käfigen? Jetzt ist mir fast, ich bin gänzlich ausgetrocknet und ich kann nur krächzen, wo ich mit kraftvoller Stimme belehren möchte. Tun Sie das mir bitte nicht noch einmal an.

Hier an dieser Wand, sehen Sie, da hängen noch die von Ihnen geschriebenen Texte. Es finden sich durchaus Spuren von großem Talent darin. Und ich gab die Hoffnung auf, sie würden irgendwo hinführen. Jetzt könnten wir die Spur wieder aufnehmen, fortfahren mit dem, was so vielversprechend begann.

Wollen Sie fortfahren? Ja? Im Grunde ist da ja kein Fortfahren mehr. Kann sein, es wäre von vorne zu beginnen, Ihr poetisches Feuer neu zu entfachen. Es muss mittlerweile nur noch ein banges Glimmen sein. Warum nur sind Sie nicht gekommen? Was war all die Zeit, die Wochen, die ins Land zogen, so sehr viel wichtiger, als das, was Sie hier hätten lernen können? Wie? Das Leben? Gehen Sie mir weg mit Leben. Wollten Sie Schreiben lernen oder das Leben?

Sie fragen nach meinem Leben? Ich bin Kursleiter, schlecht bezahlter, ich habe keins. Ich habe Ideen, großartige, ich habe kein Leben. Vielleicht habe ich Ideen, weil ich keins habe. Würde ich sonst mir für jede Woche Neues ausdenken zur Gestaltung einer schönen Stunde für meine Schüler, Schülerinnen, alte Geschichten von verstorbenen Singvögeln erzählen, wenn ich heute ein Leben hätte. Ein Lehrer hat kein Leben, er hat seine Schüler. Die sollen es einmal besser haben.

Meinen Genius, ramponiert von den Strapazen der letzten Wochen, ich nehme Sie da durchaus in die Verantwortung, den opfere ich bereitwillig den Zukünftigen, Ihnen. Wollen wir zusammen versuchen den Weg weiterzugehen, um das Leben herum, große Ferien, große Pausen ignorierend, mitten hinein in die Poesie?

Nur geben Sie mir bitte erst ein Glas Wasser oder eine Tasse Tee. Mich dürstet. Und vielleicht lassen Sie mich eine Nacht nur schlafen und dann, gleich morgen oder nächste Woche, dann wollen wir den Weg wieder aufnehmen. Schauen wir, ob uns das möglich ist.

Jetzt will ich aber erst trinken, erst schlafen. Und, es sei mir gegönnt, von Candy Dulfer träumen.

(zu Lektion 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 100)