XXXVI. Milchreis mit Vorsatz

Zeit war knapp, das letzte Jahr war kürzer als das vorletzte. Die Prioritäten waren so viele, dass es nur so wimmelte. Und so in der Menge, in der sie waren, waren sie wehrhaft gegen die eigentlich Maßgebliche, die mit den Streifen. Wie ungesund ist es gewesen, sich allzu sehr gegen die höchste Priorität zu wehren, den anderen den Vorzug zu geben. Wenn man sich dem, was das Wichtigste sein sollte, nicht wenigstens in großen Teilen immer hingibt, so hat man sehr bald Rheuma, die Finger werden steif und Tage sind nur Tage und man erzählt nichts, was nur noch abgehakt wird.

Und ich Dummerle habe mich gewehrt. Ich konnte mich wehren. Konnte mich sogar gegen Tischer wehren. Lange Zeit, bald ein Jahr. Bevor nun jemand meint, das sei eine Heldentat, dem sei gesagt: ich bin gar nicht stolz darauf. Sicherlich, man könnte meinen Trotz bewundern, fast zwölf Monate widerstanden zu haben. Solche Menschen bewundern auch Zimmerpflanzen, die der Gieskanne trotzen und lieber vertrocknen, oder das Kleinkind, das seinen Rosenkohl nicht essen möchte und lieber Finanzbeamter werden möchte. (OK, da ist in der Kausalkette Kleinkind-Rosenkohl-Finanzbeamter ein logisches Loch, aber der Sinn wird hoffentlich jedem klar sein, wenigstens aber dem, der es mir gerne mitteilen möchte, denn ich komme von allein nicht drauf).

Will wieder von Tischer berichten, von seinen Aventiuren. Will es nicht tun, weil er mir mit einer vorgehaltenen Schüssel Milchreis gedroht hat, diese über meinem Kopf auszuleeren. Tatsächlich tat er das und der Milchreis war in keinem guten Zustand mehr, als ich endlich zur Besinnung kam und Tischer nachgab: mein Vorsatz für’s neue Jahr soll sein, wieder von Tischer zu erzählen.

Ist’s so, dass es Tischer gibt, weil ich von ihm erzähle? Oder andersherum? Wahrscheinlich von beidem etwas, nehme ich an. Deshalb gab es auch den Milchreis, der über Monate vor sich hingammelte bei etwas mehr als Zimmertemperatur – und war nicht mehr süß und lecker. Und nicht gut für’s Haar. Die Schüssel war voll. Tischers Arm zitterte leicht von dem Gewicht der Schüssel. Außerdem hat Geduld wenigstens eine Grenze, die kam bedenklich nahe. Ich wollte es nicht darauf ankommen lassen.

‚ Also gut, mein Gestreifter, du hast gewonnen. Wie auch nicht? Ich will wieder von dir erzählen. Du kannst die Schüssel runternehmen.‘

Einen kurzen Moment überlegte Tischer. Ich mit einer großen Schüssel von vergammeltem Milchreis auf dem Kopf und in den Ohren, war verlockend und fast schon Aventiure. Was hielt ihn ab? Er tat es jedenfalls nicht, stellte aber die Schüssel in Reichweite ab. Ich soll nicht denken, er käme auf das Angebot nicht irgendwann zurück.

Und so nahm Tischer Ausschau nach Aventiuren für das neue Jahr, gut getarnt hinter der Zimmerpflanze, denn Aventiuren sind vorsichtig geworden, seit es Tischer gibt.

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Und ich will es gestehen: ich bin glücklicher, seit es Tischer gibt.

Nur die Schüssel mit dem Milchreis, die über meinem Kopfe droht, trübt’s ein wenig.

Also: auf ein Neues.

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XXXV. Das Meer so

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„Meer ist auch nur Wasser. Der Horizont ein Strich. Wasser ist Luft, nur dicker. Luft ist Nichts. Wasser ist dickes Nichts. Der Sand kratzt mir am Po.“

Das ist Tischer? Tischer ein Dichter? Worte sind doch nicht seins. Ist bekannt, ja? Sind lange her, die Tischer-Aventiuren. Wer‘s nicht weiß oder vergessen hat: Tischer liebt Aventiuren ja, Worte, zu viele davon, also mehr als „Hopp Hopp“ und „Dahin, dorthin, schneller jetzt“, nein. Sehr verwunderlich das Ganze also. Tischer ohne Dichterlederjacke dichtet. Hat keine Locke, aber dichtet. Was ist geschehen?

Das Meer. Die Monotonie und Eintönigkeit. Der graublaue Himmel. Keine U-Boote. Keine Zeppeline. Keine Wasserfeuerdrachen. Ein großer Ast ist die größte Abwechslung im Bild. Ein großer Ast ist keine Aventiure. Kein Hobel und kein Hammer, um aus dem Ast eine Dschunke mit Kabinen zimmern zu lassen. Kein Baumarkt irgendwo, der Hobel und Hammer verschenkt. Kein Geld, um etwa mich irgendwo hinzuschicken, dass die Dschunke später auslaufen könnte, die Ostsee runter, den Amazonas rauf und einmal Länge mal Breite quer. Nichts.

Es ist lediglich eine Vermutung, aber Dichter sind empfängliche Seelen, die nur keine Dschunke haben. Niemand mit Dschunke würde dichten. Das wäre doch eine falsche Prioritätensetzung, ganz überflüssig wäre das. Oder kennt nur einer einen Dschunkenkapitän oder -eigner, der dichtet „O du mein Herz, O du mein Weh etc.“? Was zu beweisen war.

Und so passierte es, leidenschaftlicher Tischer ohne Dschunke, die ganze Aventiurensehnsucht bahnt sich ihren Weg und verdichtet sich. Ist es gut? Sagt mal, ist das so das gängige Niveau? Berührt es gar? Ist es Symbolismus oder Pflaumenmus?

Allerdings und offen gestanden, es war nur ganz kurz, eine minimale Schwäche, die sich Tischer erlaubte. Diese paar Zeilen sein Wortwerk. Mehr kommt vorerst nicht mehr an Gedichten, wenngleich durchaus es da so ein Buchprojekt gibt, das unser Gestreifter mit sich herumträgt, während ich Tischer trage. Das Projekt ist noch nicht sehr groß, so kann auch Tischer noch leicht getragen werden. Allein sollte es wachsen und Dichtung ansetzen, so könnte ich bald eine Schubkarre brauchen bzw. selbst eine Dschunke für den Seeweg.

Tischers Projekt, sofern ihn ernste Aventiuren nicht aufhalten, ein Wurstbudenführer, weltweit, die Besten natürlich nur, mit Senf aus Eimern und Ketchup dazu und darunter Würsten. Das wäre ein Werk und könnte mithalten, sich einreihen glatt. Und in hundert Jahren, sollte es dazu kommen, hat wirklich jeder Tischers Wurstbudenführer als Paperback oder 3D-Film immer dabei, pilgert entlang der Wege von Bude zu Bude, die auch Tischer getragen wurde und isst an den Orten die Wurst, den Senf und das Ketchup, wie es im Werke steht und von Tischer in Jamben oder eigenem Versmaße gedichtet wurde. Vielleicht machen die, die es ernst nehmen und empfänglich sind dann auch diese ganz bestimmte poetische Erfahrung, sofern einer überhaupt die Wurstbudenerfahrungen eines Tischers machen kann, ist er nicht Tischer selbst.

Wir werden sehen.

Falls einer der Blogger dann ein Rezensionsexemplar haben möchte, Vegetarier sollte er nicht sein. Das würde das Ergebnis verfälschen.

Laternenpfahlman

Ich wäre gerne Laternenpfahlman. Gut vorstellen könnte ich mir das. Das passt. Und brauchen würde meine Stadt solch einen Helden. „Holt Laternenpfahlman!“ oder „Laternenpfahlman ist unsere letzte Rettung.“, das würde mir gefallen und wäre so unvernünftig nicht.

Wände hochklettern oder fliegen gar, das wäre nicht meins. Da wäre mir immer schwindelig. Und Superpower ginge mir auf’s Kreuz, das ewige Lastkraftwagenheben und -werfen bekäme der Wirbelsäule nicht. Hitzefeuerstrahlen aus den Augen, ich bin Brillenträger und nicht privatversichert. Laternenpfahlman, da ist das Meiste schon zu retten.

Doch wie es bewerkstelligen? Laternenpfähle sind so gut wie nie radioaktiv verstrahlt oder genmanipuliert. Auch wenn, sie beißen oder stechen nicht. Das wäre mir bekannt. Sie stehen da, ich lauf vorbei, keine fiel mich bislang an. So wird das nichts aus der dringlichen Mutation von Mensch, also ich, und Laternenpfahl, so ein Mischwesen mit den Qualitäten beider, von Pfahl und Mensch, hochpotenziert zu einer neuen Superart. Mich triebe Hybris nicht an, nicht Machtgelüste. Aus großer Kraft erwächst große Verantwortung, wüssten auch Laternpfahlmänner, so wie ich so gerne einer wäre.

In meiner Phantasie sehe ich eindrucksvoll aus in meinem Laternenpfahlmanoutfit. Über das Logo bin ich mir noch nicht im Klaren. Ein großes L wahrscheinlich. Ein Cape, das müsste nicht sein. Ein Laternenpfahlmobil, zu teuer und einen Führerschein für so ein Gefährt, den müsste ich erst noch machen. Ich hab gutes Schuhwerk und meine Stadt ist gut vernetzt. Wenn Polizei oder Bürgermeister nicht mehr weiter wüssten und das Zeichen wäre am Himmel zu sehen, mit zwei-, höchstens dreimal Umsteigen wäre ich, wo immer es nötig wäre.

Ein Wort zu meinen hinzugewonnen Kräften, auch wenn’s offensichtlich ist. Ich möchte nicht, dass einer glaubt, was denkt der sich?. Der Mann, der spinnt. Der ist wohl gegen einen Laternenpfahl gelaufen. Und genau darin bestünde meine Superheldenfähigkeiten, ich stünde im entscheidenden Moment als Laternenpfahl im Weg, Bankräubern, Dieben von Taschen älterer Damen, doch vor allem diesen Handy- und Smartphonezombies, die von ihrer Umwelt scheinbar nichts mehr wissen wollen, gar nichts sehen, ob eine Blume blüht, ein Kind schreit oder die Straßenbahn naht. Oder mich. Und das wäre ihr Verhängnis. Eine riesengroße Beule. Bankräuber, Dieb benommen und von der Polizei abgeführt, des Zombies kleines Spielzeug aus der Hand auf den Boden gefallen, zersplittert, unbrauchbar und die nächste Generation erst nächste Woche zu kaufen für viel Geld; der Zombie wundert sich, wo bin ich und huch, warum ist’s so schön um mich her, die Dame da, sie trägt so schwer an ihren Einkaufstüten.

Wieder ein Erfolg. Wieder hat Laternenpfahlman helfen können. Doch dann, schnell weg, da kommt ein Hund….

…ins Inkognito zurück, bis wieder ein Einsatz wäre.

Für mich, ach wie schön wäre das. Allein, es bleibt ein Traum. Ohne diese Supereigenschaft bin ich zu weich für große Beulen. Ich will realistisch bleiben. Räuber und Diebe der Polizei, Zombies die Zukunft. Zu selten stellt sich Ihnen ein Laternenpfahl in den Weg.

XXXIV. Das Geburtstagsgeschenk

Und was geschenkt wurde, wird nicht mehr zurückgenommen werden können, um es den rechtmäßigen Besitzern zu übergeben. Es ist passiert. Für die Folgen übernehme ich die allervollste Verantwortung. Nur einen Moment war ich unaufmerksam, war ich, weil ich kein passenderes Geschenk gefunden hatte, kopflos vor Panik. Vielleicht hatte ich am Abend zuvor zu viele Gläser Vollmilch getrunken. In jedem Fall, als ich dann an Tischers Geburtstag ihn fragte, was er sich wünsche, sagte er

„Die ganze Welt.“

Sagte ich

„OK.“

Da war’s passiert. Die Welt gehörte ab dem Moment Tischer.

Tischer

Merkt man es schon? Irgendeine Veränderung? Bitte gleich sagen, ich schau, es irgendwie wieder einzurenken. Ich stehe ja in direktem Kontakt zum Weltenbesitzer. Und bitte alle Beschwerden besser über mich oder an einen anderen seines Stabes. Ich weiß, was ich da angerichtet habe. Ich selbst bin jetzt sehr eingespannt in Weltregierungsarbeit.

Da wäre jetzt erstmal die Besichtigung der Ländereien, die Inventur: wieviele Bäume sind’s, Straßen, Spatzen usw.. Dann müssen in all den Ländereien die Präsidenten und Parlamente, die Könige und Kaiser entweder auf Tischer eingeschworen oder sanft vor die Tür gesetzt werden, also in eine Rakete und ab hinter irgendeinen Mond, weil die nicht mehr gebraucht werden; Tischer ist die ultimative Herrschaftsform (meint Tischer). Nun, dennoch verzichtet er nicht auf Minister, auf manche schon; für Verteidigung oder Finanzen ist noch ein Plätzchen frei in der Rakete. Weil für Verteidigung wird ein Minister nicht mehr benötigt, das macht Tischer selbst durch bloße Existenz. Und Finanzen, das ist eh zu langweilig und kompliziert und hält einen von Wichtigerem ab. Wer das bloß erfunden hat, meint Tischer.

Aber es gibt neue Minister, z.B. einen für Aventiure, ein Knochenjob, denn im Grunde ist das ja von Tischer alles längst schon abgearbeitet. Dieser Minister muss nun jeden Morgen zum Frühstück eine wohl ausgearbeitete Aventiure präsentieren, sonst wird er der Rakete hinterher geschickt. (Gerade heute Morgen ist eine Stelle freigeworden, wer will.)

Ein anderer Minister kümmert sich ausschließlich um Anbau und Aufzucht von Spatzenkolonien, sowie die Legalisierung ihres Verzehrs, was mit Tischers Herrschaftsantritt bereits geschehen ist, das steht also nur in der Stellenbeschreibung, kommt aber nicht mehr zur Ausführung, der Minister kann die freie Zeit nutzen, um sich ein Brötchen zu holen.

Überhaupt Minister: wichtig ist und war Tischer bei der Auswahl, sie sollen nicht viel reden, da sie nichts zu sagen haben. Allein zur ersten Runde, da dürfen sie ein wenig schmeicheln und Tischer preisen. Und ein Auserwählter darf Tischer eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen.

Oberster Chefdiplomat ist selbstredend Marcel, doch da es nichts zu diplomieren gibt, auch weil es kein Ausland gibt, in das in Krisenzeiten zu reisen ist, weil alles zu Tischers Reich gehört, verbringt Marcel die Zeit weiterhin mit Lesen  zumeist und in der Regel Tolstoi.

Ich bin Tischers Chauffeur und damit ausgefüllt.

Aktuell sucht Tischer für die Ausübung seiner Herrschaft einen geeigneten Regierungssitz, lässt suchen, gerne so zwei bis drei Zimmer, ovale Räume, mit West- oder Ostflügel, gerne auch in weiß. Wer etwas weiß und sich beim Weltenherrscher beliebt machen möchte, nur zu. Die Höhe der Miete ist letztrangig, da ein Weltherrscher es mit der Miete eh nicht so genau nimmt, wie man sich wird denken können.

Verhaltenskodex für alle Bürger und Untertanen: viel Text vermeiden, immer lieb sein und es ja nicht wagen, zu behaupten bzw. bloß zu denken, mehr Streifen zu haben als der Hochwürdigste selbst.

Was mich rührt und wofür ich Tischer in seiner Herrschaftlichkeit ewig dankbar sein werde, ist die Umrüstung aller Panzer und Panzerähnlichen in Fiat 500. Bis auf einen, mit dem er gelegentlich durch den Garten fährt.

Rhetorische Frage: gibt es eine bessere Herrschaftsform als Demokratie? Ihr werdet euch daran gewöhnen, wenn es auch etwas schnell ging.

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Mit Titeln tue ich mich schwer und nenne es deshalb einfach Ein Wunder

Und fand am Morgen die Welt verändert vor. Noch nicht. Alles ganz wie immer. Gehe Brötchen holen, vier. Wir frühstücken zusammen, bevor ich los muss. Wurst und Marmelade, ich einen Orangensaft, sie einen Kaffee. Jeden Tag, außer samstags und sonntags. Gehe also zum Bäcker, komme wieder und finde vor der Tür einen Zettel liegen:

Das Turbinenwerk gehört nun Ihnen.

Darunter die Adresse. Es liegt auf dem Weg. Ich werde es mir anschauen. Nach dem Frühstück. Ich sage nichts, behalte das Turbinenwerk für mich. Man kann nie wissen. Es könnte ein Scherz sein. Tatsächlich, außer Nikolaus und meinem Geburtstag, bekomme ich morgens selten Geschenke. Ich will mich nicht zu früh freuen. Ich gehe, überlege, was könnte ich, wenn es wahr ist, damit anstellen. Ich hatte noch nie ein Turbinenwerk. Ich hatte mir noch nie eins gewünscht. Es sind keine zehn Minuten von zuhause. Eine Straße rechts, eine links, da sollte es sein. Es ist so.

Vor dem Turbinenwerk stehen Männer. Der mit der größten Erfahrung im Gesicht kommt auf mich zu:

Was sollen wir machen, Chef?

Ein Chef, was sagt ein Chef? Ich kenn mich da nicht aus. Ich bin ein wenig nervös. Ich überlege. Der Mann mit der Erfahrung wartet. Die Männer warten. Ich muss etwas sagen. Wenn man ein Turbinenwerk hat, muss man etwas sagen. Ich sage dann das Erste, das mir vernünftig erscheint, bleibe aber unsicher. Ich könnte mich blamieren.

Macht! Fangt an!

Der Mann mit der Erfahrung im Gesicht dreht sich um und geht zu den anderen Männern. Er sagt ihnen, was ich gesagt habe. Sie gehen ins Werk und fangen an. Ich darf gehen. Es war gar nicht so schlimm. Ich werde das Turbinenwerk behalten. Was für ein Morgen. Ein Zettel vor der Tür und plötzlich…

Doch ich weiß, alles hat zwei Seiten. Ganz besonders Zettel. Ich schau ihn mir genauer an. Auf der zweiten Seite steht:

Wenn dir nichts einfällt, schreib über das, was auf deinem Weg liegt.

Und es liegt ein Turbinenwerk auf meinem Weg. Ich besitze also gar kein Turbinenwerk. Keiner hat mir ein Turbinenwerk geschenkt. Ich bin auf meine eigene Geschichte reingefallen. Und nicht einmal gut erzählt.

Aber immerhin. Wozu Turbinenwerke gut sind.