Nur für kurz: Blogpause mit Buddeln

Erst einmal, ich entschuldige mich, dass der Kurs heute ausfallen muss; er wird nächsten Dienstag nachgeholt.

Desweiteren hätte ich eine Bitte: In meiner Abwesenheit nicht jetzt nur ganz tolle Beiträge veröffentlichen bzw., wenn ich wieder zurück bin, kann ja einer mir eine Zusammenfassung der Highlights zukommen lassen….ich würde vor Dankbarkeit mich verschlucken.

Jetzt aber, wie es sich gehört, wenn das Programm vorläufig ein Ende findet:

und dann folgt…..

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Umfassende und letztgültige Biographie einiger berühmter und aller anderen Menschen, die ganz toll geworden ist.

KAPITEL I: Einleitung

Menschen sind toll und spannend. Ihre Leben sind auch toll und spannend. Ich kann ganz toll schreiben. Und spannend. So lag es nahe, eine Biographie über all die tollen Menschen zu schreiben, die auch spannend sind. Hab ich gemacht. Hab alle tollen Texterzeugnisse ganz genau studiert, alle Briefe von allen Menschen und die anderen Schreibsachen von denen. Hab die Archive und Bibliotheken besucht, alle. Waren auch alle ganz toll. Hatten Toiletten und lauter Texte. Toiletten waren sauber, Texte toll. War fleissig, seit Samstag alles gelesen. Mann O Mann, so tolles Zeug hab‘ ich da gelesen. Und auch die, die keine Erzeugnisse von den ganz tollen Menschen waren, waren toll auf ihre Art. Und alles gelesen. Nur ab und zu einen Apfel gegessen. Und auf die tollen Toiletten gegangen. Und mit so einem roten Bleistift lauter Notizen gemacht. Immer wieder gesagt BOAH und toll. War’s ja auch.

Dann aber irgendwann, gestern oder vor fünf Minuten, aufgehört mit Lesen und Notizen machen. Einmal noch auf Toilette, dann losgeschrieben. Hatte zwar ganz großen Hunger, weil keine Äpfel mehr da waren, aber wollte fertig werden mit großer Biographie über all die tollen Menschen. Sollten endlich ihr Denkmal bekommen. Haben es sich verdient. Hab kurz nachgedacht, wie kann man tolle Menschen und mit welchen Worten beschreiben, die ja irgendwie genauso toll sein sollten, weil Menschen ja ehren und schätzen sollen in ihrem Sotollsein und jedem gerecht werden, den ganz tollen und den nicht ganz so, aber eben doch auch tollen Menschen. Ich bin ja keiner von den ganz tollen, aber ein wenig schon. Und so schlägt mein Herz für die weniger tollen Menschen, aber natürlich bewundern tu ich die ganz tollen, die ganz tolle Sachen gemacht haben, von denen wir, die zwar toll, aber ein wenig weniger als die ganz tollen. profitieren. In der Euphorie über die Tollen und die etwas mehr Tollen war es ganz einfach, eine, ja, kann ich schon sagen, tolle Biographie zu schreiben.

Da weiß jeder, was so ist mit dem Leben, dem eigenen tollen und dem der mehr tollen, also mit allem Leben, was so das Leben von Menschen so einzigartig toll ausmacht. Sag ich ja, ist schön so ein Leben unter lauter Tollen und mehr Tollen. Wenn ich nur daran denke, wird mir erst klar, wo so die Wärme für das Herz, für die Menschenliebe so herkommt. Muss man sich nur klarmachen, sind alle ganz tolle Leute, die Menschen, der eine mehr als der andere. Und jeder, wo ein Mensch ist, gehört dazu und kann sagen, auch ich bin einer von den tollen Leuten. Ist so eine Sache, die kann man Gefühl für Gemeinschaft nennen. Ist schönes Gefühl. Und ist mir gerade beim Schreiben so richtig klar geworden oder bereits vorher schon, als ich auf Toilette war oder Apfel gegessen habe.

Will nur sagen, ich will mit der Biographie eben genau das Gefühl, wo ich hatte, rüberbringen. Obwohl eigentlich hat ja jeder doch schon das Gefühl, einer von den tollen Menschen zu sein. egal, ich hab’s geschrieben, jetzt ist es fertig. Da ist es. Macht damit, was ihr wollt.

KAPITEL II: Hauptteil

Geburt oder ähnliches von allen bereits oder noch

Mahlzeiten für einige, gelegentlich bei manchen auch eine warme dabei und dann Toilette.

Tod oder ähnliches von allen bereits oder noch

KAPITEL III: Schluss

Das war’s dann auch schon. Ist doch ziemlich viel, denk ich. Kann sich jeder das Passende rausziehen für sein eigenes Leben, obwohl, ist ja von jedem schon toll das Leben, aber dann hat man wenigstens eine Lektüre, die einem das immer sagt, wie toll man ist und das liest jeder, denk ich mal, gerne. Auch so etwas, warum ich das hab‘ machen wollen: für’s Gefühl von jedem Menschen. So ein gutes Gefühl bringt einem so viel. Fühlt man sich gleich besser mit sowas. Kann ich mir zumindest vorstellen. geht mir auch oft so.

Na ja, ich zähl‘ mich abschließend jetzt einfach mal dazu und sage, machen wir einfach so weiter, dann bleibt alles so toll, wie es eh schon gewesen ist.

KAPITEL IV: Danksagung

Natürlich allen tollen Menschen, also echt allen, den tollen und den mehr tollen. Und speziell will ich auch danken der Bibliothek von Lüdenscheid. Die hatte echt tolle Toiletten. hat mir das Geschäft erleichtert. (Und, nicht zu vergessen, den Bäumen und Pflückern. Ohne beide keine so hilfreich wohlschmeckende Äpfel. Keine sattsam befriedigte Arbeit an diesem Werk. Und keine so toll angeregte Verdauung.) Vielen Dank.

Eine kurze Kindergeschichte: Krümelhundmonster gegen Superkeks

Krümelmonsterhund

Aus seiner Höhle kam er über die Welt und er hatte großen Hunger. Wer wird ihn diesmal aufhalten können. Schon zahlreiche Keksfabriken, aber auch Brücken, Bäume und Parkbänke fielen seinem großen Appetit zum Opfer. Gestern die erste Stadt: Lüdenscheid. Nichts schien vor ihm sicher. Die Sicherheitskräfte, Polizei und Militär, sowie verschiedene Schützenvereine, waren machtlos. Und jetzt war Krümelhundmonster kurz vor Berlin. Die Bevölkerung floh und brachte ihre Keksdosen in Sicherheit. Sollte jetzt die Hauptstadt dem Gefräßigen als nächstes zum Opfer fallen?
Nein, denn in letzter Minute erschien Superkeks. Er stellte sich Krümelhundmonster entgegen. Es entbrannte ein Kampf, der heftiger war als seinerzeit die Kämpfe zwischen KingKong und der weißen Frau, Boris Becker und Andre Agassi oder mir und der deutschen Sprache.
Am Ende aber gewann diesen Kampf Superkeks, denn jedem verschlingenden heißhungrigen Monsterbiss von Krümelhundmonster setzte er mächtigste Schokostücke und süßesten Teig entgegen. Und irgendwann war Krümelhundmonster dann geschlagen und satt. Er legte sich auf den Rücken und ließ sich sogar von einer vorbeikommenden Kindergartenhorde den Bauch kraulen. Vorerst war also die Gefahr gebannt. Vorerst.

Ich gebe euch Zeit für eine kurze Werbeunterbrechung

Mann 1: „Hey! Sag mal, wenn Du dein Leben noch einmal leben könntest, würdest Du alles nochmal genauso machen?“

Mann 2: „Nicht ganz. Ich würde von Anfang an nur noch Texte von Herrn Hund lesen.“

Mann 1+2 lachen

Texte. Herr Hund

 

Ich danke Fielmann dafür, dass sie mir für eine wichtige Botschaft ihren Werbetext überlassen haben. An die Leser: Einiges ließe sich noch korrigieren. Nutzt die Zeit, die bleibt. Aber bevor ihr jetzt losrennt. Nein, leider, aber Texte von Herrn Hund gibt es nicht beim Optiker.